Vereinigte Arabische Emirate [Gesponserter Beitrag]

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE/UAE) sind seit etwa 10 Jahren ein stark wachsendes Urlaubsziel. Insbesondere Dubai ist ein Magnet für die Tourismusbranche geworden. Verschiedenste Portale wie z.B. Expedia buhlen um eine Unterkunft in der Golf-Metropole.


Ich möchte euch heute „my UAE“ etwas näher bringen. Ich bin zwar erst 3x dort gewesen, aber selten hat ein Land mich derart in den Bann gezogen. Es ist eigentlich nichts ungewöhnliches, so kenne ich viele Leute, die z.B. Schweden lieben. Andere hängen sich eine USA-Fahne in ihren Kleingarten oder fliegen jedes Jahr auf die Kanaren. Ich versuche eben so oft wie möglich in VAE zu kommen.

Andere Länder, andere Sitten

Wer in die VAE reist, sollte sich mit dem Land etwas vertraut machen. Es ist ein anderer Kontinent, ein anderer Kulturkreis. Dabei würde ich behaupten, dass die VAE das offenste Land gegenüber „dem Westen“ ist. Ich hasse diese Zugehörigkeit durch geographische Gründe. Ja, im mittleren Osten lebt es sich etwas anders. Das Klima zwingt einen schon dazu.

Alles Dubai oder was?

Das Hauptreiseziel dürfte für die meisten Dubai sein. Die Stadt, die einem Gebilde aus Sim City (400+ Türme in 15 Jahren) ähnelt, hat seinen eigenen Charme. Burj Al Arab, Burj Khalifa oder Jumeirah The Palm sind sicherlich die 3 prominentesten Landmarken im Tourismuskatalog. Dabei gilt es zu beachten: Sharjah ist nicht Dubai. Potsdam ist auch nicht Berlin. Wenn Ihr also eine Pauschalreise bucht, achtet auf die Lage des Hotels.

Sonne, Sand, Gebirge

Bei all dem „Grün“, was man in den Städten sieht, gibt es aber noch genug Sand, um zu erkennen, dass man sich in der Wüste befindet. Die Wüste hat einen ganz besonderen Reiz, so wie andere sich z.B. in die Berge zurückziehen. Letzteres kann man übrigens auch in den Emiraten machen. Dies wird einem zwar selten auf den Reiseportalen präsentiert, aber im Osten des Landes gibt es Berge. Der Dschabal Hafit erhebt sich 1350m über den Meeresspiegel und grenzt an den Oman.

Land und Leute

Wenn man eines über das kleine Volk sagen kann, dann: Es ist freundlich. Und es ist ein kleiner Kulturschock für einen Mitteleuropäer. Ich finde es die ersten Tage in Deutschland immer wieder furchtbar, weil der Kontrast so groß ist. Natürlich bin ich mir darüber im klaren, dass vieles dieser Freundlichkeit „gespielt“ ist. Es ändert nichts daran, dass die Momente einfacher von der Hand gehen. Es färbt auch an einen selbst ab – was ja für Rüpel wie mich, vielleicht nicht das Schlechteste ist. Das Wetter spielt bei der guten Laune eine wichtige Rolle – oder wie man oft in den Einkaufszentren liest „Keep clam it never rains“.

Religion

Keine Frage, Religion spielt eine große Rolle. Machen wir uns nichts vor, wer sich damit nicht arrangieren kann, reist in der Regel nicht in den mittleren Osten. Ansonsten hört man den Iman zwar überall, aber nach 3 Tagen hat man sich daran gewöhnt. Das Tragen von traditioneller Kleidung ist übrigens (entgegen vieler Vorurteile) nicht vorgeschrieben. Bequemer und luftiger geht es allerdings auch nicht.

Abschließend

Natürlich gibt es über jedes Land so viel zu erzählen, dass man damit ganze Bücher füllen kann. Für mich sind die Emirate ein Stückchen Freiheit. Ich kann den Geruch der Luft riechen. Der erste Atemzug, wenn man aus dem Terminal kommt, ist wie „ankommen“. Ich kann diese warme, trockene aber etwas salzige Luft in der Nase spüren. Und ich kann es kaum abwarten, wieder dort anzukommen. Aber gerade für die Emirate gilt: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Aber irgendwie genau das, macht es so charmant.
Wer sich etwas mehr für das Land interessiert, sollte Hotel und Flug buchen, um dann mit dem Mietwagen quer durch das kleine Land reisen.

Dieser Artikel ist ein Sponsored Post. Das heißt, dieser Artikel enthält bezahlte Inhalte eines Anbieters. Die inhaltliche Gestaltung des Textes ist davon unberührt.

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