Ich hatte ja bereits ausführlich über die Coca-Cola Kampagne mit den Namen geschrieben. Die Kampagne wurde in Israel verlängert, wie der Marketingsprech-Consultant erklären würde. Flaschen im Supermarkt suchen ist ein Erlebnis, seinen Namen im Vorbeifahren auf einem Billboard zu sehen ein anderes.

Die Infrastruktur, die man für eine solche Aktion benötigt, ist recht überschaubar. Coca-Cola setzte in diesem Fall auf die Infrastruktur des Konsumenten: sein Smartphone. Mittels einer App, die über 100.000 Downloads verzeichnen konnte (Platz 1 der Downloads), wurde die Position ermittelt. Den Namen und die Position mit der entsprechenden Werbetafel zu versehen, ist das logische Zusammenführen der Daten.

Interessante Herangehensweise um dem Konsumenten ein positives Erlebnis zu bereiten. Ich mein, wann sieht man schon mal sich oder seinen Namen auf einer Plakatwand?

3 Responses

  1. Eyesdieler

    mich würde mal interessieren wieviele von den 100k sind an solch einem Schild durchgefahren, ihr Name wurde eingeblendet und Sie haben es gesehen und sich dran erinnert das Sie ja die App runtergeladen haben.

    Ich fände solch eine Kampagne mit den Namen auch für Kondome sehr spannend…..

    gruss

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