Coca-Cola übersetzt Onlinesprache in Offline-Erlebnisse

Wer sich mit Marketing beschäftigt, dreht ständig die Nuss, wie man seine Botschaft möglichst effektiv in der Zielgruppe platzieren kann. Ein häufiges Problem ist, dass man nicht die selbe Sprache spricht. Ein „Läuft bei dir“ reicht da nicht aus, um der Babo im Marketingmix zu sein.

In Dubai hat Ogilvy eine Lösung für Coca-Cola gefunden, um sich diesem Problem zu widmen. Es ist vielleicht auch ein kleiner Anstoss für gute Vorsätze für das kommende Jahr. Ich mein, wer möchte nicht mehr rofln?

Stop phubbing around ist der Titel. Phubbing bezeichnet die Unart, dass der Gegenüber sich mehr dem Smartphone widmet als seinem Gesprächspartner. Ich denke, die meisten von euch werden eine solche Situation kennen. Damit darf nun Schluss sein. Ein guter Gedanke, den Coca-Cola dort platzieren möchte. Der Spot startet mir einem „Warnhinweis“, dass der folgende Film Inhalte enthält, die nur passend sind, für Menschen, die zu viel Zeit online verbringen. Also Leute wie mich (und dich?).

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