Buchempfehlung: Perfekt schreiben

Es kommt ja mit unter vor, dass ich mal ein Buch lese und darüber hier schreibe. Selten – aber es kommt vor. Heute möchte ich euch ein kleines Taschenbuch ans Herz legen. Der Titel »Perfekt schreiben« hört sich erst mal nach einer guten Placebo-Blase an. Bei einem »Besser schreiben« hätte man allerdings den Titel nicht gegriffen.

Das Taschenbuch ist leicht gegliedert und lässt sich aufgrund des geringen Umfang von 117 Seiten schnell erfassen. Der Autor Markus Reiter hält sich sehr gut an seine eigenen Vorgaben. Ich war anhand der genannten Beispiele positiv überrascht und versuche seitdem die wichtigsten Sachen umzusetzen. Das gelingt mir nicht immer, aber ich nehme es sportlich. 😉

Das Buch hat jedoch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich schreibe etwas anders, was nicht überraschend ist. Ich lese jedoch auch anders. Ich lese viel kritischer und erkenne Luftschlösser und unnötiges Geschreibe viel schneller. Dies ist vermutlich nichts besonderes, allerdings geschah auf Twitter einer dieser seltsamen Momente:

Ich bin also nicht allein. Da die Pocket-Version mit 5,90€ neu oder 2,75€ gebraucht bei BigA im Angebot ist, würde ich es für einen kurzen Abend als erschwinglich einordnen. Ich gebe zu, es kommt an einer guten Pizza Salami nicht vorbei. Die Pizza gibt’s auch selten für 2,75€. In der neusten Auflage ist das Buch 1-2 Euro teurer aber erschwinglich.

Falls noch jemand unter meinen Lesern zufällig über dieses Taschenbuch gestolpert ist, würde mich euer Feedback besonders interessieren.

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