Barcamp Braunschweig 2011 – Recap Tag2

Der 2. Tag des Barcamp Braunschweigs begann mit Autobahnen, wie sie sein sollen: frei. Nach unbeschwerter Anfahrt erstreckte sich das angebotene Frühstück mit reichlich Brötchen und Kaffee. Ein paar neue Gesichter waren ebenfalls vertreten. Während der Vorstellung mit aufkommenden Beamer-Problemen wurde schnell klar, dass jemand mit Computerkenntnissen gefragt ist. Es war aber niemand anwesend 😉

Barcamp in Braunschweig ist, wenn sich alle auf das Mittagessen freuen 😉


Das Sessionangebot gestaltete sich etwas geringer aus als gestern, was der guten Laune keinen Abriss nahm.

Sessions

Berlin – The Next Silicon Valley?

Die erste Runde läuteten Francis (@littlebuddah87) und Manuel (@schmutte) ein. Sie berichteten über die Berliner Startup-Szene. Die Themenbreite ist ziemlich weit gefächert. Das Umfeld ist sehr international aufgestellt und Unternehmen »aus aller Welt« sind die Normalität. Insgesamt ein interessanter Einblick in eine turbulente Umgebung.

Intro zu Netzfiminismus

Nach dem üblichen Netzwerken fanden wir uns in der Diskussionsrunde zum Thema »Netzfiminismus« bei. Die Session von @JeanneRaffut bot eine gute Grundlage, um über das Thema sich mal konstruktiv auseinanderzusetzen. Es kamen äußerst interessante Ansätze, Paradigmen und Verhaltensmuster zum Vorschein. Die Lücken zwischen den Lagern können so schnell nicht geschlossen werden – auch wenn sich manch einer etwas anderes wünscht. Es war für mich sehr spannend, mir mal die »Gegenseite« anzuhören.

30 Minutes Film School

In der Session von Inno (Wie ist denn sein Twitternick?) zeigt er die Fehler auf, die er in den letzten 2,5 Jahren beim Filmen begangen hat. Zum Beispiel ist zoomen nicht empfehlenswert, da die Tiefenschärfe verloren geht. Er erklärte auch, welche Position die Kamera haben sollte, wie man Licht bereitstellt. Insgesamt eine schöne Session, der man anmerkte, dass der Redner diese schmerzlichen Erfahrungen machen musste.

Fazit

Das Barcamp Braunschweig war und ist eine solide Veranstaltung in der Barcamp-Landschaft. Das Essen war, wie bereits erwähnt, sehr lecker und bekam mehr als ausreichenden Zuspruch.

Die Gespräche im Foyer waren – wie immer – Gold wert. Ich möchte mich auch bei allen bedanken, die mir Feedback auf meine Session gegeben haben. Eine »webfähige« Aufbereitung folgt. Versprochen.

Ich möchte mich auch bei dem Organisationsteam bedanken sowie den Service-Feen und natürlich Neu-Twitterer Heine (@mylittlemachine). Danke für diesen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Vielen Dank den Sponsoren, die das Barcamp (wieder) realisiert haben

Wir sehen uns zum barBS2012 – und dann überziehen wir richtig! 😉

weitere Reviews zum Barcamp in Braunschweig:

Torsten Maue: Mein persönlicher Rücklick auf das #barBS2011
PLAYSYS: Das Barcamp Braunschweig 2011
vsChart.de: Bericht Barcamp Braunschweig
nachtSonnen: Barcamp Braunschweig 2011

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