Es stimmt, dass man als Social Media “addicted” schnell zum Süchtigen werden kann. Ähnlich wie beim Rauchen fahren sich Gewohnheiten, wie sie für Außenstehende kaum nachvollziehbar sind.

Wir stehen auf um den RSS-Feed zu checken, einige Beantworten die ersten Mails schon im Bett. Die ersten Tweets werden gelesen, Mentions schnell einhändig beantwortet während man mit der Zahnbürste über die Kauleiste fährt. Schnell noch die Trending Topics gecheckt, bei Facebook den Notifier einen Blick zu geworfen. Da dieser noch nicht 3stellig ist, lohnt sich das nachschauen auch noch nicht.

“Pleace stop using Social Media, Mom” zeigt in einem pädagogischen Kurzfilm, welche Gefahren in Social Media stecken.
Viel Spaß beim Grillen 😉

7 Responses

  1. Phoenyx

    Muaaaaahhhhh,

    du bist ja noch schlimmer als ich aber komisch irgendwie habe ich mich gerade auf einen Schlag wieder erkannt.

    Ein schönes Sonniges WE mit viel gegrilltem Fleisch und reichlich Flüssigkeit egal in welcher Form zum Runnerspülen

    G Martin aka Phoenyx

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  2. Steffi

    Jaaaaa toll! Jetzt fühl ich mich richtig schlecht! Aber eigentlich macht es ja trotzdem riesigen Spaß! 🙂

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      • Matthias M. Meringer

        Einen gewissen Knall braucht man schon. Allerdings haben den andere in anderen Gebieten auch. Der Modelleisenbahnschrauber, der Samstag-bei-jedem-Wetter-Autowascher, der Fußballfan jeden Samstag im Stadion usw. Was man liebt, das versucht man eben zu leben.

        Insofern nicht weitersagen: wir haben alle einen an der Social-Media-Waffel. Aber – sagt man bei uns in Oberfranken – schee is’!

  3. stef

    Das ist es ja gerade – man merkt gar nicht dass man abhängig ist. Oder fühlst du dich in dem Moment unwohl, wenn du viel im SM unterwegs bist?

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