Am Wochenende ging der Link auf Facebook umher, der es einem ermöglicht, zumindest einen Teil der ungelesenen Inhalte aufzufangen (Ich mag zumindest nicht sagen, dass es wirklich alle sind). Der Newsfeed-Algorithmus ist nicht nur ein Problem für Facebook Pages-Betreiber. Vielen Privatanwendern wird dieser Filter gar nicht bewusst sein.

Um die „möglicherweise“ ungelesenen Nachrichten lesen zu können, bedarf es nur dem Aufruf eines Links. Unread Stories heißt es im Facebook-Jargon. Das war es schon.

Ich würde nicht davon ausgehen, dass dort immer alle ungelesenen Inhalte angezeigt werden. Es ist aber eine durchaus gute Option, um seinen Newsfeed mal wieder durcheinander zu werfen, weil man mit der einen oder anderen Person oder Page wieder häufiger interagiert.

Verschiedene Clients, verschiedene Ergebnisse

Wer sonst noch Wert auf Vielfalt legt, wird den Unterschied bemerken, dass auf dem Desktop andere Inhalte ausgespielt werden wie auf dem Smartphone. Es gibt ebenfalls Unterschiede zwischen der mobilen App und Facebook Paper (nur im US-Store erhältlich). Letztlich bleibt einem auch noch der Schalter zwischen den Aktuellsten und euren Hauptmeldungen des Newsfeeds.

Ich persönliche lasse mir grundsätzlich die „neuesten Meldungen“ ausgeben und habe mir den entsprechenden Link dafür in meine Lesezeichenleiste gepackt. Wenn dann mal Minuten zum Verweilen sind, schalte ich hin und her oder nehme das Smartphone zur Hand. Die größten Überraschungen hat aber derzeit die ungelesenen Nachrichten.

Die Links in der Übersicht

Wie kriegst Du Deinen Newsfeed in den Griff? Nutzt Du dafür Listen? Oder hast Du die Umfrage zum Newsfeed einfach 100-fach durchgespielt? Hilf mir weiter in den Kommentaren.

Kai Thrun
Autor

Hallo, ich bin Kai - der Autor dieses Blogs. Ich setze mich mit Kommunikation auseinander und halte meine Erfahrungen und Gedanken in diesem Blog fest. Ein Mensch widmet sich in seinem Leben jedoch mehr als einem Thema. Daher findest Du in diesem Blog vielleicht auch Themenwelten, die auf den ersten Blick nicht zusammen passen.

2 Kommentare

  1. Wenn ich morgens am Rechner eingeloggt bin und Zeit habe, dann scrolle ich einfach mal die neuesten Meldungen (weil da einigermaßen chronologisch sortiert wurde) durch, bis ich keine Lust mehr habe.

    Ich habe mir abgewöhnt, allem hinterherzulaufen, was ich vielleicht verpasst haben könnte. Genauso auch auf Twitter. Mich durch 250 Tweets und 100 Facebook-Statusmeldungen zu pflügen, nur um dann eine für mich interessante Sache zu sehen, ist nicht mehr mein Ding.

    Und es entspannt ungemein. 🙂

  2. Ich sehe es ebenso, wie NetzblogR. Ich habe mir etliche Favoriten in der Facebook App an die Seite gelegt und gucke gelegentlich mal da rein wo ich gerade Bock drauf habe. Nicht alles, das ist mir zu anstrengend. Und bei Twitter gucke ich mir meist nur die Tweets aus der letzten Stunde an. Alles andere ist ja schon wieder von gestern 🙂

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